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Spartipps:
Finanzen/Steuern
Mietkaution: Auf dem Sparbuch bringt sie nur 1,5 Prozent
Zinsen. Besser: Vom Vermieter in Rentenfonds zu 4 bis 6 Prozent anlegen
lassen. Macht bei 700 EUR Miete im ersten Jahr ein Plus von 17,50 bis 31,50
EUR.
Girokonto: Banken kassieren im Monat für die Kontoführung Gebühren
von 0 bis 10 Euro. Gebühren vergleichen, spart bis 120 EUR/Jahr.
[zum Girokontenvergleichsrechner]
Geldparkplätze nutzen: Eine lohnende Alternative zum
Girokonto ist das Tagesgeldkonto. Das Geld ist schnell verfügbar, und gute
Zinsen gibt es obendrauf.
[zum Tagesgeldkontenvergleich]
Erbschaft: Wer ein Leben lang spart, hat den Kindern schnell mehr
zu vererben, als der Steuerfreibetrag erlaubt. Durch regelmäßige
Schenkungen können Erbschaftssteuern komplett umgangen werden. Eltern
können z. B. jedem Kind alle 10 Jahre 205.000 Euro steuerfrei schenken.
Bundesschatzbriefe: Anleger können das Geld für
Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze und Bundesobligationen auch per
Bankeinzug vom Konto abbuchen lassen. Der Vorteil für Anleger: Der
Bankeinzug ist kostenlos, während für Überweisungen häufig Gebühren fällig
werden. Weitere Infos: Bundesschuldenverwaltung, Tel.: 06172/108222
Bares Billiger besorgen: Geld aus dem
Automaten besser mit ec- als mit der Kreditkarte ziehen. Kann pro Vorgang
bis 5 EUR sparen.
Günstiger Schulden machen: Nicht das Girokonto
überziehen, lieber einen Ratenkredit aufnehmen. Für den Dispo-Kredit nehmen
Banken bis zu 16 % Zinsen, Ratenkredite gibt’s bereits ab 8 %.
[zum Ratenkreditvergleich]
Zinsloses Darlehen vom Chef: Fragen Sie Ihren Arbeitgeber,
einige Firmen geben Kredite zum Null- oder Niedrigzinstarif.
Kredite von Mensch zu Mensch: Auf smava.de, dem ersten Online-Marktplatz für Kredite von Mensch zu Mensch, können Sie zum Banker werden und Geld verleihen oder Kredite aufnehmen.
[zum Anbieter]
Vorteile von Direktbanken nutzen: Anders als bei Filialbanken gibt
es bis 3 % Zinsen für Guthaben auf dem Girokonto.
Nicht an den Bankschalter gehen: Bankdienstleistungen möglichst am
SB-Terminal oder per PC erledigen – das ist billig oder ganz umsonst. Wer
hingegen seine Überweisung auf Papier direkt am Schalter abgibt zahlt
bis zu 1,53 Euro.
Lohnsteuerermäßigung beantragen: Lohnt sich für Gehaltsempfänger,
die viele Werbungskosten absetzen können. Dann gibt’s jeden Monat mehr aufs
Konto - und nicht erst die Rückzahlung vom Finanzamt ein Jahr später. Das
bringt Zinsgewinne, wenn das Geld angelegt wird.
Keine Kontoauszüge schicken lassen: Vielen Banken kassieren dafür
eine Gebühr. Gratis gibt’s den aktuellen Kontostand per Internet-Banking
aus dem Netz oder am Automaten der Bank.
Laptop und Handy absetzen: Werden die privaten Geräte
während einer Dienstreise oder am Arbeitsplatz geklaut, sind die
Neuanschaffungskosten voll absetzbar.
Höhere Sozialbeiträge umgehen: Lassen Sie Teile Ihres Gehalts
vom Chef in eine Direktversicherung einzahlen. Damit verringert
sich das Bruttogehalt. Auf die Sparsumme sind keine Sozialbeiträge und nur
eine Pauschalsteuer von 20 % zu zahlen. Pro Jahr können so bis zu 1752 EUR
beitragsfrei in eine Lebensversicherung eingezahlt werden. Dadurch können
Sie ca. 370 EUR Sozialbeiträge sparen.
Krankheit von der Steuer absetzen: Sammeln Sie alle Belege über
Kosten, die nicht von den Kassen erstattet wurden. Dazu gehört auch die
Zuzahlung von Medikamenten. Die Kosten können Sie je nach Einkommen als
außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen, wenn sie über der
Zumutbarkeitsgrenze liegen.
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