Die Brotdose, ein täglicher Begleiter

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Wir alle verwenden sie. Meist ein Leben lang. Im Kindergarten, in der Schule, in der Universität, bei der Arbeit. Stets tragen wir da drin Gemüse, Obst oder unsere Brote spazieren: Die Brotdose. Ein unauffälliger und doch so nützlicher Begleiter unseres Alltages. Doch welche ist die richtige Dose? Welche die gesündeste Dose? Welche die hübscheste Dose? Es gibt viele Fragen zu beantworten.

Plastik? Aluminium? Edelstahl?

Brotdosen werden aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt. Kunststoffe und Metalle. Bei Plastik kann es zu Problemen kommen. In der öffentlichen Wahrnehmung ist immer wieder die Rede von sogenannten Weichmachern. Was soll das überhaupt sein? Weichmacher sind Stoffe, die, wie der Name sagt, Plastik usw. weicher und flexibler machen sollen. Das Problem ist, dass einige Weichmacher unter anderem eine Unfruchtbarkeit bei Männern hervorrufen können. Es ist daher naheliegend, dass man sich stattdessen für eine Brotdose aus Metall entscheiden möchte. Doch welches Metall? Einige geben Bleirückstände ins Essen ab, andere Aluminium, was ebenfalls zu gesundheitlichen Schäden fühlen kann. So steht Aluminium in dem Verdacht, Demenz zumindest zu fördern.




Brotdose aus Edelstahl gefertigt

Eine gesunde und auch noch gutaussehende Variante wäre eine Brotdose aus Edelstahl. Diese gibt keinerlei schädliche Weichmacher an das Essen ab, ebenso ist weder Blei noch Aluminium vorhanden.

Edelstahl glänzt wunderbar in der Sonne und hat schon deshalb sehr viel Ausstrahlung, im wahrsten Sinne des Wortes.

Das Essen selbst gibt ebenfalls keine bleibenden Rückstände an das Metall ab. Dieses lässt sich mithilfe der Spülmaschine reinigen, auch bei hohen Temperaturen, ohne je Schaden zu nehmen. Bei Plastik kann man davon ausgehen, dass noch Reste oder Mikroben vorhanden bleiben.

Die Wahrscheinlichkeit für Stoßschäden ist ebenfalls gering. Außer ein paar Beulen haben Sie nichts zu befürchten, auch, wenn Sie Ihre Tasche oder Rucksack achtlos in die Ecke werfen. Die Dose wird es aushalten. Kunststoff kann brechen, oder die Verschlussteile brechen. In jedem Fall ist eine Dose aus reinem Kunststoff nicht so widerstandsfähig wie eine Dose aus reinem Edelstahl.

Selbstredend rostet eine Dose aus Edelstahl auch nicht. Egal, wie viel Wasser man drüber laufen lässt oder aber sie im Regen stehen lässt, sie wird nicht rosten. Sie wird aller höchstens nass und Sie müssen sie trocknen. Ansonsten haben Sie auch da nichts zu befürchten.

Fazit

Haben Sie gern etwas Proviant bei sich? Egal, ob Sie gern Wandern oder einfach nur arbeiten oder studieren müssen? Sie wollen Ihr Essen gut verwahrt wissen und die Dose soll in Ihrer Tasche möglichst dicht halten? Dann wäre eine Edelstahl-Brotdose vielleicht genau das richtige. Sie rostet nicht, sie gibt keine Rückstände ab, keine Weichmacher, kein Blei, sie ist spülmaschinenfest. Sie können Ihr Essen getrost einem solchen Behältnis anvertrauen, ohne sich Sorgen machen zu müssen. Ihre Gesundheit wird geschont, die Umwelt wird geschont, weil Sie für Jahre keine neue Dose kaufen müssen, ihr Geldbeutel wird dabei auch entlastet. Sie können also nur gewinnen, wenn Sie auf eine Brotdose gefertigt aus Edelstahl umsteigen.

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