Die Anlage Hedgefonds

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Das Wort „Hedge“ bedeutet im Englischen Absicherung einer Investition vor Risiken, wie z.B. gegenläufigen, negativen Entwicklungen. Beispiele für solche Entwicklungen kann ein Börsencrash, eine negative Wechselkursveränderung, oder eine Zinsanpassung sein. Die Finanztransaktionen können in solchen Fällen mit Hilfe von derivativen Instrumenten wie Optionen und Futures abgesichert werden.

Hedge-Fonds haben mit dieser Anlagestrategie jedoch wenig zu tun. Sie wollen keine Abicherung darstellen, sondern zielen in Ihrer Ausrichtung auf eine hohe Rendite ab. Ziel von Hedgefonds ist eine eine jederzeitige positive Rendite unabhängig von der jeweiligen Marktsituation. Dieses Ziel wird durch den Einsatz unterschiedlicher Anlagestrategien unter Verwendung verschiedenster Anlageinstrumente verfolgt. Bei einigen Anlagestrategien kommt auch Fremdkapital zum Einsatz, was zu höheren Gewinn- und Verlustmöglichkeiten führen kann.

Was macht die Anlage Hedgefonds anders?
Hedgefonds streben nach hohen Renditen, also nach guten Anlageergebnissen die sich in z.B. auch in negativen Marktphasen weitgehend unabhängig von Aktien- oder Rentenindizes entwickeln können. Der traditionelle Investmentfonds z.B. erfüllt sein Ziel bereits, wenn eine gewisse Referenzgröße (etwa der Dax) in der Performance übertroffen wird. Solange die relevanten Indizes sich in positiven Territorien aufhalten, ist selbst eine Unterentwicklung des Fonds in der Regel noch kein Grund einem Manager das Mandat zu entziehen. Das heißt, der Manager hat seine Aufgabe bereits erfüllt, wenn er den Index übertrifft. Dies ist schon zutreffend, wenn der Indexverlust -10% beträgt, der aktive Portfoliomanager aber mit -7% ins Ziel kommt. Einen Anleger kann dieses Performanceergebnis natürlich nicht zufrieden stellen. Mann sollte aber auch bedenken, dass der traditionelle Manager bestenfalls eine indexnahe Performance realisieren kann, da ihm nur wenige Anlagetechniken zur Verfügung stehen er kauft z.B. Aktien und hofft, dass diese steigen oder zumindest weniger verlieren als der Vergleichsindex.

Mit Hedgefonds bei steigenden und fallenden Märkten Gewinn
Eine entscheidende Vorteil bei der Hedgefonds Anlage gegenüber der Investmentfonds Anlage ist, dass es dem traditionellen Investmentfonds untersagt ist, sind neben der unbegrenzten Kassehaltung, Leerverkäufe zu tätigen. So verkaufen Hedgefonds-Verwalter vermeintlich überbewertete Aktien leer, sie gehen also short. Mit anderen Worten: sie verkaufen Aktien, die ihnen zunächst gar nicht gehören, indem sie sich diese am Markt gegen die Zahlung eins Leihsatzes ausleihen. Damit sich dieses Geschäft dann lohnt, muss der Kurs durch den eigenen Verkauf und die Reaktionen der anderen Marktteilnehmer sinken. Wenn das passiert, kauft der Hedge-Fonds Manager das Papier zum niedrigeren Kurs zurück und realisiert auf diese Weise einen Gewinn in einem fallenden Markt. Sie sehen, mit einem Hedgfonds können Sie bei steigenden und fallenden Märkten gewinnen.

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