Heizkosten

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Heizkosten werden kostenlos berechnet!
Wer genau wissen will, was ihm eine Heizungsmodernisierung an Einsparung bringen könnte, kann sich dies kostenlos per Computerberechnen lassen. Das Hamburger Institut für wirtschaftliche Ölheizung (IWO) bietet nach eigenen Angaben ein umfassendes Rechenmodell an, welches das Sparpotenzial für Bauten aller Art ausrechnen kann. Dabei sollen Hausbesitzer einen Überblick über den kompletten Brennstoff- und
Energieverbrauch erhalten. In der Analyse würden auch zusätzliche Wärmequellen im Haus wie Kachelöfen oder Solarkollektoren berücksichtigt. Mögliche Förderprogramme wie die staatlichen Zuschüsse für die Kombination einer Solaranlage mit modernen Öl-Niedertemperaturkesseln könnten ebenfalls mit einkalkuliert werden, heißt es. Der Fragebogen zur computergestützten Analyse kann beim Institut für Wärme und Oeltechnik heruntergeladen werden. Die ausgefüllten Seiten,
dann per E-Mail, Fax oder Post an das Institut für wirtschaftliche Ölheizung,
Süderstr. 73 A, 20097 Hamburg, geschickt werden.

Alte Kessel erneuern!
Bis zu einem Drittel der Wärme jagen alte Gasheizkessel ungenutzt durch den Schornstein. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest. Sie empfiehlt, alte Gas-Brennwertkessel auszutauschen. Moderne Kessel seien weitaus sparsamer, so die Stiftung. Sie hat insgesamt 14 neue Kessel untersucht. Drei Gas-Brennwertkessel erhielten die Auszeichnung „sehr gut“, elf erhielten das Prädikat „gut“. Auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis kommt der Wandkessel des Heiztechnik-Herstellers „Buderus“. Laut Warentest sind in Deutschland etwa 1,8 Millionen Gasheizkessel länger als 16 Jahre in Betrieb.

300 EUR Heizkosten im Jahr sparen!
Nach Ölpreis-Schock, Ökosteuer und kaltem Winter müssen Hausbesitzer und Mieter mehr fürs Heizen zahlen als je zuvor. Abhilfe bringt der Austausch von veralteten Isolierglas (vor 1995 eingebaut) gegen modernes Wärmedämmglas. Das ist drei Mal besser, sagen Experten. Die Ersparnis beträgt bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rund 300 EUR im Jahr. Für den Einbau gibt es Zuschuss-Möglichkeiten, so von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Fragen Sie darüber Ihre Bank oder Sparkasse.

Heizkosten senken bei Ölheizungs-Anlagen!
Heizkosten lassen sich für alle Ölheizungs-Anlagen ohne großen Aufwand senken, und zwar durch den Einsatz von Super-Heizölen beziehungsweise Heizöl-Additiven. Diese Öle werden von den meisten Mineralöl-Händlern angeboten. Der überwiegende Teil enthält den Zusatzstoff Ferrocen, der für eine bessere Verbrennung sorgt und damit für bis zu 94 Prozent (!) weniger Ruß. Damit werden Umwelt und Portemonnaie entlastet.

Checkliste Heizungserneuerung – fünf Kriterien, den Heizkessel auszutauschen!
In Deutschland sind nach Untersuchungen der Schornsteinfeger mehr als 14,5 Millionen Heizkessel älter als 15 Jahre. Veraltete Gas- und Ölheizkessel verbrauchen zu viel Brennstoff, verursachen hohe Energiekosten und belasten die Umwelt. Die Energie fressenden Oldies haben eine konstant hohe Kesseltemperatur und sind meistens zu groß. Und das ist teuer. Doch das muss nicht sein! Moderne Niedertemperatur- oder Brennwertgeräte werden genau auf die Wohnungsgröße abgestimmt. Damit können Sie z.B. bei Altbauten mit 150 qm jährlich mehr als 500 EUR einsparen. Doch woher wissen Sie, ob Ihr Heizkessel zu den Energie fressenden Oldies gehört? Hier die Checkliste, wann ein Kessel ausgetauscht werden sollte:

  • Wenn er älter als zwanzig Jahre ist (das Baujahr steht auf dem Typenschild).
  • Wenn der Schornsteinfeger bescheinigt, dass der Kessel dem gesetzlichen Vorschriften nicht mehr genügt.
  • Wenn Ihr Haus oder Ihre Wohnung auf einen umweltfreundlichen Energieträger wie Gas (Erdgas) umgestellt wird.
  • Wenn die Ummantelung Ihres Kessels im Betrieb heißer als lauwarm wird.
  • Wenn ohnehin eine größere Reparatur ansteht.

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