Sparen beim Bauen!

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Es gibt zweifellos viele Möglichkeiten für handwerklich geschickte Bauherren, bei der Errichtung eines Neubaus Einsparungen durch die sprichwörtlich gewordene „Muskelhypothek“ vorzunehmen. Man muss allerdings auch körperlich fit sein, um das auf sich zu nehmen. Außerdem darf man die Zeit, die diese Arbeiten erfordern, nicht unterschätzen, denn es könnte schnell zu Terminkollisionen mit den am Bau beschäftigten Handwerken kommen.

Grundsätzlich gilt: Hände weg von der Haustechnik, wenn man nicht selbst eine entsprechende Ausbildung genossen hat. Doch eine ganze Reihe von Arbeiten dürfen auch von Laien problemlos übernommen werden. Bei den aufgeführten Beispielen wurden die Durchschnittspreise für ein 120-m2-Haus zugrunde gelegt.




Eigenleistung – Ersparnis:
Baugrube ausheben: ca. 5.000 EUR
Fassade mit Holz verkleiden: ca. 4.500 EUR
Dach dämmen: ca. 750 EUR
Dachschrägen verkleiden: ca. 1.500 EUR
Holzinnenwände errichten: ca. 2.500 EUR
Tapezieren und Malen: ca. 4.500 EUR
Fliesen in Bad und Küche: ca. 3.000 EUR
Parkett oder Dielen verlegen: ca. 1.000 EUR
Teppichboden verlegen: ca. 300 EUR
Türen einbauen: ca. 100 EUR

Wer die Gartenanlage selbst übernimmt und dabei ca. 75 Euro je Quadratmeter zugrunde legt, kann bei einem 400-Quadratmeter-Grundstück etwa 30.000 Euro einsparen. Dazu kommen die Kosten für Planung, Vergabe und Betreuung der Arbeiten durch einen Gartenarchitekten. Die Kosten dafür können rund 7.500 Euro betragen. Wer noch nie einen Garten geplant hat, sollte sich zumindest vom Gartenarchitekten oder Gärtnermeister beraten lassen, die Arbeiten aber dann in eigener Regie ausführen.

(Quelle: Schaumburger Wochenblatt)