Spartipps für Fahranfänger

| | 0 Kommentare
online depot

Abbildung 1: Der Traum von der ersten Tour mit dem eigenen Pkw kann dann wahrwerden, wenn die Autoversicherung mit Blick auf diese Spartipps abgeschlossen wird.

Die drei besten Spartipps für Fahranfänger

Das Traumszenario von fast jedem jungen Erwachsenen sieht heute so aus: Pünktlich zur Fahrerlaubnis soll auch das Fahrzeug vor der Tür stehen. Wem dies finanziell möglich ist oder wer auf die Unterstützung der Eltern oder Großeltern bei der Anschaffung bauen kann, der darf einen entscheidenden Faktor nicht vergessen: Die Kfz-Versicherung für Fahranfänger geht mächtig ins Geld. Mit diesen Spartipps wird aber der Traum vom eigenen Pkw trotzdem realisierbar.

1.) Der Klassiker: die Zweitwagenregelung

Der Hintergrund dieser Versicherungsvariante ist einfach. Der Fahranfänger sucht sich einen erfahrenen Fahrer mit eigenem Pkw und meldet auf dessen Namen (und natürlich mit dessen Zustimmung) einen Zweitwagen an. Der Kostenvorteil liegt darin, dass der Fahranfänger sein Gefährt in einer günstigen Schadenfreiheitsklasse mitversichern kann.

Ein Vergleich unter https://kfzversicherung-wechseln.info/ lohnt sich, denn ob nur eine günstige oder dieselbe Schadenfreiheitsklasse wie beim Erstversicherten angeboten wird, ist ein deutlicher Preisunterschied. Zu beachten gibt es die Klausel, die darüber Auskunft gibt, ob die Schadenfreiheitsklasse bei einem Unfall nur bei einem Versicherten oder bei beiden nach oben geht.
Auch ein Blick in die Tabelle der Vor- und Nachteile sollte vor einer Versicherungsentscheidung erfolgen:

Vorteile der Zweitwagenregelung

  • Die Versicherungsbeiträge sind erschwinglich (auch für Fahranfänger mit kleinem Budget).
  • Die teuerste Schadensfreiheitsklasse „0“ kann sowohl bei dieser Versicherung als auch bei einer späteren Ummeldung in aller Regel umgangen werden.
  • Eine Übertragung der Schadensfreiheitsklasse ist bei manchen Anbietern möglich.

Nachteile der Zweitwagenregelung

  • Wird der günstigste Tarif gewählt, bei dem der Erst- und der Zweitwagen dieselbe Schadensfreiheitsklasse haben, können bei einem Unfall auch beide Fahrzeuge hochgestuft werden.
  • Letztlich ist eine Person nötig, die sich dazu bereit erklärt, das Fahrzeug des Fahranfängers mitzuversichern.




2.) Augen auf bei der Fahrzeugwahl

Neben der Schadensfreiheitsklasse geht noch eine andere Komponente der Kfz-Versicherung mächtig ins Geld – und zwar ist das die Kategorisierung des Fahrzeugs. Die sogenannte Typklasse enthält Informationen, die den Versicherungsanbieter dazu veranlassen, das Fahrzeug in eine Versicherungskategorie einzugruppieren. Dabei spielen Unfallstatistiken einen entscheidenden Faktor.

An dieser Stelle muss der Fahranfänger sorgsam abwägen, ob es gleich zu Beginn der Traumwagen sein soll von dem vielleicht viele Gleichaltrige auch träumen und der vor diesem Hintergrund entsprechend teuer in der Typklasse sein wird. Ein Blick in den Typklassen-Check, der unter www.rp-online.de zur Verfügung gestellt wird, lohnt sich in jedem Fall und verhindert das böse Erwachen bei der Eingruppierung des Fahrzeugs. Weitere Wissenswerte Informationen, wie in diesem Beitrag rund ums Thema Autoverkauf helfen dabei, die Verkäuferseite besser zu verstehen und zielführende Entscheidungen zu treffen.

3.) Versicherungsdetails mit Blick aufs Portemonaie festlegen

Eine weitere Option, um die Versicherungsbeiträge der Kfz-Versicherung möglichst gering zu halten ist es, den Rotstift bei den Versicherungsleistungen anzusetzen – allerdings nur dort, wo es auch Sinn macht.

  • Ein Einsparpotential liegt im Bereich der Kaskoversicherung. Wer sich dafür entschließt, alle Schäden am eigenen Fahrzeug selbst zu begleichen, bei dem fällt nur der günstige Haftpflichtbeitrag an.
  • Wer ein höherpreisiges Gefährt angeschafft hat und dementsprechend die Absicherung über eine Teil- oder gar Vollkasko-Versicherung wählt, der kann mit der Vereinbarung einer Selbstbeteiligung an der Kostenschraube drehen.
  • Positiv für den Versicherer ist auch, wenn sich ein Fahrzeughalter für eine feste Werkstatt ausspricht. Diese sogenannte Werkstattbindung honoriert der Versicherer mit niederigeren Versicherungsbeiträgen.
  • Wer dies finanziell einrichten kann, sollte eine Einmalzahlung vereinbaren. Das ist günstiger, als in vierteljährlichen Raten die Versicherungsbeiträge abzustottern.

Abbildung 1: pixabay.com © Hans (CC0 Public Domain)

 

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Ähnliche Themen: ,

Mehr zu den Themen: Schnäppchen-Blog

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.