Spartipps: Geld/Finanzen/Steuern

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Girokonto: Banken kassieren im Monat für die Kontoführung Gebühren von bis zu 10,- Euro. Gebühren vergleichen, viele Girokonten werden sogar gratis angeboten, spart bis 120 EUR/Jahr.

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Geldparkplätze nutzen: Eine lohnende Alternative zum Girokonto ist das Tagesgeldkonto. Das Geld ist schnell verfügbar, und gute Zinsen gibt es obendrauf.

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Erbschaft: Wer ein Leben lang spart, hat den Kindern schnell mehr zu vererben, als der Steuerfreibetrag erlaubt. Durch regelmäßige Schenkungen können Erbschaftssteuern komplett umgangen werden. Eltern können z. B. jedem Kind alle 10 Jahre 205.000 Euro steuerfrei schenken.

Bundesschatzbriefe: Anleger können das Geld für Bundesschatzbriefe, Finanzierungsschätze und Bundesobligationen auch per Bankeinzug vom Konto abbuchen lassen. Der Vorteil für Anleger: Der Bankeinzug ist kostenlos, während für Überweisungen häufig Gebühren fällig werden. Weitere Infos: Bundesschuldenverwaltung, Tel.: 06172/108222

Bares Billiger besorgen: Geld aus dem Automaten besser mit ec- als mit der Kreditkarte ziehen. Kann pro Vorgang bis 5 EUR sparen.

Günstiger Schulden machen: Nicht das Girokonto überziehen, lieber einen Ratenkredit aufnehmen. Für den Dispo-Kredit nehmen Banken bis zu 16 % Zinsen, Ratenkredite gibt’s bereits ab 8 %.

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Zinsloses Darlehen vom Chef: Fragen Sie Ihren Arbeitgeber, einige Firmen geben Kredite zum Null- oder Niedrigzinstarif.

Kredite von Mensch zu Mensch: Auf smava.de, dem ersten Online-Marktplatz für Kredite von Mensch zu Mensch, können Sie zum Banker werden und Geld verleihen oder Kredite aufnehmen.

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Vorteile von Direktbanken nutzen: Anders als bei Filialbanken gibt es bis 1 % Zinsen für Guthaben auf dem Girokonto.

Nicht an den Bankschalter gehen: Bankdienstleistungen möglichst am SB-Terminal oder per PC erledigen – das ist billig oder ganz umsonst. Wer hingegen seine Überweisung auf Papier direkt am Schalter abgibt zahlt bis zu 1,53 Euro.

Lohnsteuerermäßigung beantragen: Lohnt sich für Gehaltsempfänger, die viele Werbungskosten absetzen können. Dann gibt’s jeden Monat mehr aufs Konto – und nicht erst die Rückzahlung vom Finanzamt ein Jahr später. Das bringt Zinsgewinne, wenn das Geld angelegt wird.

Keine Kontoauszüge schicken lassen: Vielen Banken kassieren dafür eine Gebühr. Gratis gibt’s den aktuellen Kontostand per Internet-Banking aus dem Netz oder am Automaten der Bank.

Laptop und Handy absetzen: >Werden die privaten Geräte während einer Dienstreise oder am Arbeitsplatz geklaut, sind die Neuanschaffungskosten voll absetzbar.

Höhere Sozialbeiträge umgehen: Lassen Sie Teile Ihres Gehalts vom Chef in eine Direktversicherung einzahlen. Damit verringert sich das Bruttogehalt. Auf die Sparsumme sind keine Sozialbeiträge und nur eine Pauschalsteuer von 20 % zu zahlen. Pro Jahr können so bis zu 1752 EUR beitragsfrei in eine Lebensversicherung eingezahlt werden. Dadurch können Sie ca. 370 EUR Sozialbeiträge sparen.

Krankheit von der Steuer absetzen: Sammeln Sie alle Belege über Kosten, die nicht von den Kassen erstattet wurden. Dazu gehört auch die Zuzahlung von Medikamenten. Die Kosten können Sie je nach Einkommen als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen, wenn sie über der Zumutbarkeitsgrenze liegen.