Spartipps: Haushalt

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sparen
Waschmaschine:
Mit 30 statt mit 60 Grad waschen. Die Wäsche wird genau so sauber, und man spart 30 EUR/Jahr.

Sauberkeit auch ohne Hitze: Man hat ein besseres Gefühl, wenn man Kochwäsche mit 90 Grad wäscht. Doch das Gefühl trügt: Schon bei 60 Grad werden Keime abgetötet, die Wäsche sauber. Wer weiter „kocht“, verschwendet Stromkosten von 90 EUR/Jahr.

Wäsche: Auf die Leine hängen statt in den Trockner stecken. Spart bis 400 Kilowattstunden oder 45 EUR/Jahr.




Lieber duschen: Eine vierköpfige Familie spart bei je 25 Duschbädern gegenüber ebenso vielen Vollbädern 70 EUR.

WC-Spülkasten: Mit Stopptaste und separater Dreilitertaste kostet er ca. 50 EUR – spart dafür rund die Hälfte der Wassermenge für eine Toilettenspülung, ca. 17 EUR/Jahr.

Zahnputzbecher nutzen: Beim Zähneputzen nicht das Wasser laufen lassen, sondern mit Wasser aus dem Zahnputzglas spülen. Wasser abstellen auch beim Einseifen der Hände, beim Rasieren usw.

Trinkwasser ist ein kostbares und teures Gut. Deshalb sollte man tropfende Wasserhähne oder undichte Ventile an WC-Spülkästen schnellstens reparieren lassen. Ein undichter Spülkasten im Bad vergeudet im Jahr ca. 500 Liter! Rechtzeitige Abhilfe spart im Jahr mindestens 40 EUR!

Rasen nicht sprengen: Rasen-Sprengen verbraucht viel zu viel Wasser – höchstens 35 Prozent davon erreichen die Wurzeln. Mähen Sie den Rasen seltener: Bei einer Höhe von 8 cm bleibt er auch bei Sonne grün und muss seltener begossen werden.

Familientage: Gibt es vielerorts, z. B. in Kinos, in Zoos oder auf der Kirmes: Man spart bis zu 50 Prozent.

Ferienwohnungen: Statt im Reisebüro übers Internet bestellen (www.Ferienhausurlaub.com). Ersparnis (z. B. bei Ferienhäusern in Dänemark) bis zu 30 Prozent!

Flughäfen wechseln: Mit den Schulferien klettern die Reisepreise in die Höhe. Starten Sie Ihren Urlaub im benachbarten Bundesland, wo die Ferien noch nicht begonnen haben – dann gibt’s die gleiche Reise bis 20 %günstiger.

Mietwagen vorab: Buchen Sie Ihr Urlaubsauto schon im deutschen Reisebüro oder im Internet (Mietwagenpreisvergleich). So bekommen Sie bessere Versicherungskonditionen und günstigere Preise.

Wohnungs-Tausch: Sie möchten im Urlaub nicht in teuren Hotels, sondern kostenlos in privater Atmosphäre wohnen? Wenden Sie sich an den Wohnungstausch-Vermittler „HomeLink e.V.“ (www.homelink.de). Voraussetzung: Es stört Sie nicht, dass auch Ihre Wohnung in Ihrer Abwesenheit bewohnt wird. Mitgliedschaft bei „HomeLink e.V.“: 100 EUR pro Jahr. Ersparnis: Alle Hotelkosten

Tier-Sitter: Der Tierschutzbund vermittelt zur Urlaubszeit Adressen von Tauschpartnern, die auf Hund oder Katze aufpassen. Ersparnis bei 2 Wochen Urlaub für einen großen Hund gegenüber der Tierpension: ca. 170 EUR.

Kantine statt Chinese: Mensen von Behörden (oft frei zugänglich) bieten viel günstigeren Mittagstisch als z. B. das Chinarestaurant. Haben Sie eine in Arbeitsnähe?

Friseur: Verzichten Sie im Salon auf Kuren. Versuchen Sie den „cut and go“ – Schnitt (nach dem Schneiden selbst föhnen). Statt 27 EUR kostet die neue Frisur nur 18 EUR. Ersparnis: 9 EUR

Haare selber föhnen ist billiger: Bei „Supercut“ (52 Filialen) zahlen Damen für die Nassfrisur 18 statt 38 EUR. Spart bei 6 Besuchen 120 EUR.

Skiausrüstung: Im Winter kosten allein Schuhe und Skier für eine 4-köpfige Familie schnell 1400 Euro. Im Sommer bis 70 Prozent billiger. Ersparnis: 980 EUR.

Medikamente: Viele Arzneien gibt es als Kopien von Billig-Herstellern. Beispiel: Packung Aspirin-Tabletten (20 Stück) kostet 4,15 EUR, Ratiopharm Paracetamol (30 Stück) nur 1,80 EUR.

Pflanzendünger: Aus Eierschalen und alten Kaffeefiltern kostenlos hergestellt, ergibt ein Plus von 60 EUR/Jahr.

Gefrierbeutel kann man wieder benutzen. Einfach auswaschen und trocknen lassen. Das spart 3,- EUR im Jahr.

Alufolie: Benutzte Folie feucht abwischen, in heißem Wasser und Spülmittel einweichen, glatt streichen und wieder verwenden. Ersparnis: 2 EUR pro Packung.

Kochen: Häufiger Fehler, es kommt zu viel in den Topf! Besser: Kochen Sie portionsgenau. Spart ca. 5 % der monatl. Ausgaben.

Schnellkochtöpfe: Lohnen sich in Zeiten teurer Energie besonders. Empfehlenswert für Speisen, die sonst länger als 20 Minuten garen müssen. Man spart bis zu 50%, Zeit sogar bis zu 70%.

Braten: Fettränder von Koteletts abschneiden, auslassen, Fleisch anbraten. Spart 1 EUR für 1 Flasche Oel.

Altes Brot: 24 Stunden in feuchtem Tuch in den Kühlschrank legen, aufbacken! Spart ca. 5 €EUR.

Apfelsinen: Halten in Seidenpapier gewickelt länger frisch. Ersparnis: ca. 0,20 € pro Stück.

Gemüse und Kräuter: In feuchtes Küchentuch wickeln, im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.Spart ca. 3 % der Ausgaben.

Reinigung: Flecken auf Lederkleidung mit Radiergummi entfernen. Spart 15 EUR für die Reinigung. Verschmutzte Textilien? Backpulver auf die Flecken streuen, eine Stunde einwirken lassen, ausbürsten. Ersparnis: 7,- EUR Reinigungskosten.

Einer für alles: Teure Spezialreiniger sind oft überflüssig – ein Universalputzmittel tut`s meist genauso.

Abflussreiniger: Cola in den Abfluss leeren. Die Kohlensäure frisst sich durch – verstopfte Rohre werden wieder frei! Ersparnis: 1,50 EUR pro Flasche.

Parkett: Versiegeltes Parkett bringt man auch ohne teuren Fertig-Reiniger (Flasche 5 EUR) zum Glänzen. Einfach schwarzen Tee ins Spülwasser kippen und polieren – glänzt genauso gut. Spart pro Jahr immerhin 55 EUR.

Alte Sonnenmilch als Möbelpolitur:Das Holz erhält einen samtigen Glanz, und man kann die teure Politur ( ca. 6 EUR) sparen.

Fitness: Wenn die Temperaturen steigen, sinken im Fitness-Studio die Preise, weil es „Wintergäste“ ins Freue zieht. Aufnahmegebühren (50 bis 200 EUR) entfallen meist ganz.

Schuh-Spanner: Stattdessen zusammengerollte Zeitung in die Schuhe stecken. Ersparnis: ab 7 EUR.

Schuhcreme: Eingetrocknete Creme wird im warmen Ofen wieder weich: Ersparnis: 1,40 EUR pro Dose.

Geschenkpapier: Altes Papier glatt streichen, Innenseite bügeln. Ersparnis: bei 25 Bögen 6,99 EUR.

Dünger selbst machen: Aus Eierschalen und alten Kaffeefiltern lässt sich Pflanzendünger herstellen.

Kleintierstreu aus Werkstatt: Streu nicht im Geschäft kaufen, sondern in einer Tischlerwerkstatt – hier gibt es sie oft gratis.