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Karstadt Parfümerie

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Karstadt Parfümerie

Bei Karstadt können Sie Parfümerie Artikel online und in einer abwechslungsreichen Vielfalt günstig bestellen. Die Artikel sind für Damen und Herren im Onlineshop erhältlich. Beim Kauf der Parfums lässt es sich zwischen zahlreichen Duftnoten entscheiden. Zudem stehen die Produkte in unterschiedlichen Größen zum Verkauf bereit. Direkt zum Angebot >>  

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KARSTADT: Großer Vorteilskauf

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KARSTADT: Großer Vorteilskauf

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KARSTADT: Grosse Rabattaktion

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KARSTADT: Grosse Rabattaktion

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Karstadt sports: 10,- EUR Rabatt

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Karstadt sports: 10,- EUR Rabatt

Bis zum 26. April 2014 gibt es einmalig gültig 10,- Euro Rabatt für eine Online-Bestellung auf einen Einkauf bei karstadtsports.de. Gültigkeit: bis 26.04.2014 Gutschein-Code: 10AFF60S Mindestbestellwert: 60,- Euro Besondere Konditionen: Kein Nachlass auf die Marke Roeckl, Geschenk-Karten, Services, Multimedia, Waren von Concession-Shops, Reisen. Nicht nachträglich für bereits gekaufte Ware einsetzbar. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionsvorteilen. […]

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KARSTADT: Bis zu 50% Rabatt auf verschiedene Kategorien

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KARSTADT: Bis zu 50% Rabatt auf verschiedene Kategorien

Ab sofort erhalten Sie bis zu 50% Rabatt auf verschiedene Kategorien im KARSTADT Online Shop! Ob nun Schuhe, Accessoires oder passend zur Jahreszeit Wintersport- und Outdoorjacken: Mit dieser großen Auswahl und dem attraktiven Rabatt findet jeder etwas für sich oder seine Nächsten und das solange der Vorrat reicht! Der Gutscheincode lautet: rabatt2901 Hier die Details: […]

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Über Karstadt

1881 gründete Rudolph Karstadt sein erstes Geschäft in Wismar unter dem Namen "Tuch-, Manufactur- und Confectionsgeschäft Karstadt". Einen ersten Höhepunkt bildete das 1912 an der Mönckebergstraße in Hamburg eröffnete erste Großstadt-Warenhaus in Deutschland mit einer Verkaufsfläche von rund 10.000 m².
1920 wurde das Althoff übernommen und der gesamte Konzern in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Das Filialnetz war dadurch auf 44 gewachsen, die Althoff-Warenhäuser wurden jedoch erst 1963 in Karstadt umbenannt.

karstadt


1929 wurde in Berlin-Kreuzberg am Hermannplatz eines der damals größten Warenhäuser der Welt eröffnet. Auf neun Stockwerken mit insgesamt rund 72.000 Quadratmetern Nutzfläche waren anfangs rund 4000 Mitarbeiter beschäftigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Häuser und Filialen jenseits von Oder und Neiße enteignet. Mehr als 30 der verbliebenen 45 Standorte in den Westzonen waren zerstört oder schwer beschädigt, darunter auch die damaligen "Flaggschiffe" in Berlin-Kreuzberg (Hermannplatz) und Hamburg (Mönckebergstraße). Am Aufschwung der Nachkriegsjahre erholte sich der Konzern und begann Anfang der 1950er Jahre zu expandieren, einige Übernahmen folgten.

1977 erwarb Karstadt zunächst eine Mehrheitsbeteiligung an der Neckermann Versand AG und wurde zum größten Handelsunternehmen in der Bundesrepublik. 1984 erfolgte die komplette Übernahme von Neckermann und die Eingliederung in die Konzernstruktur.

1994 wurden die Hertie-Kaufhäuser (darunter auch das KaDeWe) von Karstadt übernommen. Später wurden diese nach und nach in Karstadt-Häuser umgewandelt oder geschlossen. 1999 fusionierten die Karstadt AG und das Versandhaus Quelle zur KarstadtQuelle AG.

Karstadt Shop

Seit der Fusion mit Quelle werden die Warenhäuser der vormaligen Karstadt AG von der Karstadt Warenhaus GmbH (bis 2006 Karstadt Warenhaus AG), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der KarstadtQuelle bzw. Arcandor AG betrieben. Ab Oktober 2004 befand sich die Karstadt Warenhaus AG wie auch der gesamte KarstadtQuelle-Konzern in finanziellen Schwierigkeiten.

2009 stellte Arcandor den Insolvenzantrag. 2010 stimmte die Gläubigerversammlung dem vom Insolvenzverwalter vorgelegten Insolvenzplan zu, der einen Verkauf der Karstadt-Warenhäuser als Ganzes an einen Investor sowie einen weitreichenden Verzicht der Gläubiger auf ihre Forderungen vorsah. Es gab verschiedene Interessenten für einen Kauf der Karstadthäuser, u. a. auch der deutsche Finanzinvestor Nicolas Berggruen. Diesem erteilte 2010 der Gläubigerausschuss von Karstadt den Zuschlag. Berggruen kündigte an, Karstadt in eine Dachgesellschaft und drei weitere Untergesellschaften rechtlich aufzuteilen, nämlich in die Sparten Sporthäuser, Premiumhäuser und sonstige Warenhäuser. 2013 wurde bekannt, dass Berggruen die Premium- und Sporthäuser zu je 75,1 % an die österreichische Signa Holding des Investors René Benko veräußerte. Mit dem Erlös von 300 Mio. Euro sollten die Karstadt-Häuser modernisiert werden.

2014 übernahm die Signa Holding die angeschlagene Warenhauskette. Die restlichen noch von Nicolas Berggruen gehaltenen Minderheitsanteile an der Karstadt Sports GmbH und der Karstadt Premium GmbH, zu der das KaDeWe in Berlin, das Alsterhaus in Hamburg und das Oberpollinger in München gehören, gingen an die Signa Retail GmbH. Die Karstadt Premium GmbH wurde im Frühjahr 2015 zur The KaDeWe Group GmbH umfirmiert, deren Mehrheitsanteil (50,1 %) im Juni 2015 an die thailändische Central Group (bzw. deren italienische Tochter La Rinascente) veräußert wurden. 49,9 % verbleiben bei der Signa Retail GmbH.

Quelle: Wikipedia

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